The Telegraph

November’s best classical concerts

“mit perfekter Präzision”, “brillant aufgeführt” 5*

Ivan Hewett: “November’s best classical concerts” in The Telegraph, 13. November 2016

The Guardian

Signum Quartet/BCMG review

“Das [12. Streichquartett von Kevin Volans] muss erschreckend komplex sein zu koordinieren und spielen, doch die Aufführung des Signum Quartetts wirkte erstaunlich sicher.”

Andrew Clements: “Signum Quartet/BCMG review – a double bill of Kevin Volans world premieres” in The Guardian, 13 November 2016

The Strad

alla czeca

„Das Zusammenspiel des Signum Quartetts ist klar und transparent und zugleich erfüllt von interpretatorischer Frische und Lebendigkeit, ihr Überschwang im berauschenden Finale ist ansteckend. „

Matthew Rye: „alla czeca“ in The Strad, 2. Januar 2016

Süddeutsche Zeitung

alla czeca

„Die gestenreiche Fünf Stücke von Erwin Schulhoff, einem der interessantesten Neuerer in den Zwanziger- und Dreißigerjahren, der den Nazis 1942 zum Opfer fiel, gelingen brillant.“

Harald Eggebrecht: „Klassikkolumne“ in Süddeutsche Zeitung, 22. September 2015 

concerti

alla czeca: „Existenzielle Aussprache“

„Hochgespannt und tierschürfend […] Das Signum Quartett testet die Extreme aus, risikofreudig und eigenwillig. […] Streichquartett als existenzielle Aussprache, hier ist nichts banal.“

Eckhard Weber: „Existenzielle Aussprache“ in concerti, Oktober 2015 

Aachener Zeitung

alla czeca

„Die Signums musizieren in bester spätromantischer Tradition, ohne auch nur im Entferntesten in Gefahr zu geraten, gestrig zu wirken. Im Gegenteil: Dvořáks Musik birst vor Lebendigkeit. So was hat man lange nicht gehört.“

ark: „Album Check 1: Alla Czeca“. In Aachener Zeitung, 9. Oktober 2015

Spiegel Online

soundescapes: „Im Miniatur-Wunderland der Streicher“
„Ein berauschender Cocktail.“
„ein raffiniertes Feuer, glühend, formvollendet.“
„Wie schön, wenn Interpreten diese Ideen mit so viel Verve und Intuition zum Leben erwecken: Der Signum-Vierer trifft den trocken pointierten Ton [vom Debussy 2. Satz], kombiniert mit dem so notwendigen Gespür für Rhythmus. Eine Spielfreude, die auch Kammermusik-Muffel munter macht.“
 
Werner Theurich: „Kammermusik: Im Miniatur-Wunderland der Streicher“. In Spiegel Online, 19. April 2015.

deutschlandfunk.de

soundescapes: „Musik zum Anfassen“

„Musik zum Anfassen, Musik, die nicht nur in den Ohren klingt, sondern regelrecht spürbar ist. Das ist die neue CD des Signum Quartetts. Mal fühlt sie sich an wie hauchdünnes Pergamentpapier, mal wie grobes, ausgetrocknetes Holz, mal wie gebürsteter, kalter Stahl.“

Maja Ellmenreich: „Die neue Platte: Musik zum Anfassen“. In deutschlandfunk.de, 3. Mai 2015

pizzicato.lu

soundescapes: „Faszinierende Nuancierungskunst“

„Introspektion und raffinierte Affektnuancen bestimmen auch das Ravel-Quartett, in dem wir, wie in den beiden ersten Werken, die Klangbalance des Ensembles bewundern, das die Musik in eine Art sensuellen Traum verwandelt, der die ganze Delikatesse von Ravels Musik wiedergibt.“

Remy Franck: „Faszinierende Nuancierungskunst“. In pizzicato.lu, 4. Mai 2015

Ostthüringer Zeitung

soundescapes: „Musikalische Fluchtpunkte“
„[…] das Signum Quartett, das gerade unter dem anspielungsreichen Titel „soundescapes“ eine außergewöhnliche Einspielung von sinnlichen Werken für diese Besetzung vorgelegt hat, die mit Klangfluss und Farbigkeit spielen. Musikalische Fluchtpunkte sind das in vielerlei Hinsicht, denn die Einspielung hat Suchtpotenzial.“
 
Tatjana Mehner: „Musikalische Fluchtpunkte“ In: Ostthüringer Zeitung, 7. April 2015

tagblatt.ch

soundescapes: „Taufrisch und aufregend“
„In der Premiumklasse bewegt sich die neue CD des deutschen Signum Quartetts. Der federnd-fliessende Duktus und eine enorm reiche Klangpalette prägen die Einspielung von Debussys Streichquartett vom ersten Takt an. Taufrisch, intensiv, entdeckungsfreudig sind die vier an dieser impressionistischen Perle dran.“
 
„Taufrisch und aufgregend“ In: tagblatt.ch, 27.März 2015

classicalsource.com

Signum Quartett in Wigmore Hall

„Die Signum Mitglieder gaben eine fulminante Aufführung [der Großen Fuge op. 133 von Beethoven] und haben sich den vielen Herausforderungen – nicht zuletzt in Bezug auf Ausdauer – souverän gestellt. Oft zu hören als ein undurchdringliches Chaos kontrapunktisches Komplexität, wurden hier die fugalen Linien geschickt hervorgehoben.“
 
Arnold Jarvist: „Signum Quartet at Wigmore Hall – Beethoven B flat/Opus 130 String Quartet with Grosse Fuge“ In: classicalsource.com, 2 March 2015. Eigene Übersetzung

seenandheard-international.com

Erhebendes Lunchtime Beethoven mit dem Signum Streichquartett

„Wohlüberlegte intellektuelle Analyse, komplexes musikalisches Können, herausragende technische Fähigkeiten, sorgfältiges Ensemblespiel und eine entzückende Vielfalt an Fantasie haben ihren Beethoven überzeugend untermauert. […] das erhebenste Lunchtime Konzert das ich seit langer Zeit erlebt habe.“
 
Leon Bosch: „Uplifting Lunchtime Beethoven from the Signum String Quartet“ In: seenandheard-international.com, 10 March 2015. Eigene Übersetzung

Süddeutsche Zeitung

Jörg Widmann und Freunde im Prinzregententheater

„Weil es, mit Jagdquartett bezeichnet, eine Verschwörung der drei „hohen“ Streicher gegen das Cello als gesellschaftliche Metapher inszeniert, fällt es aber eher unter Concept Art. Da jagten sich dann die akustischen Signale von hitzigen Streicherkaskaden über das wilde Röhren der Spieler, bis die Bogenhaare von den Instrumenten des trefflichen Signum-Ensembles flogen und der erschöpfte Cellist schließlich waidwund zur Strecke gebracht ist.“
 
Klaus P. Richter: „Wilde Jagd“ In: Süddeutsche Zeitung, 10. Dezember 2014
 “Höhepunkt ist dennoch das Bartók-Quartett, dessen gigantische Kontraste das Signum Quartett ungemein ausdrucksvoll und mit staunenswerter Klangschärfung in den Dissonanzen auslotet.”

KLK: “CD Tipp” In: Süddeutsche Zeitung, 18. Juni 2014

Badische Zeitung

Eine Explosion der Emphase

“Haydn so gespielt zu hören, ist ungewohnt, doch es ist so erfrischend wie belebend, weil die vier spieltechnisch alles können und dazu gehört ihre Fähigkeit, sofort wieder in intime und in sich ruhende Piani zurückzukehren.”
 
Nikolaus Cybinski: “Eine Explosion der Emphase” In: Badische Zeitung, 17. Februar 2014
“Doch diese CD lohnt allein schon für die Interpretation von Schnittkes Drittem Streichquartett: In bis zur Atemlosigkeit packender Weise zeichnet das Signum Quartett das Ringen des Komponisten um einen gültigen Standpunkt auf der Halde der Geschichte nach, die er gründlich durchsucht hat.”
 
Doris Kösterke: “No. 3” In: Neue Zeitschrift für Musik, 01/ 2014

The Independent

BBC Proms 2013: „Signum Quartett und Hadland mit brilliantem Brahms“

„Mehr dem Einfluss Bartoks als dem ihres Lehrers Ralph Vaughan Williams verdankend, hat das Signum Quartett hat die lebhafte Eloquenz [des 3. Streichquartetts von Elizabeth Maconchy] wunderschön wiedergegeben, wonach sie mit Christian Ihle Hadland eine überwältigende Aufführung von Brahms Klavierquintet in f-moll gaben.“
 
Michael Church: Classical review: Elder and the Halle deliver a majestic Parsifal, the Signum and Hadland excel in Brahms. In: independent.co.uk. 26. August 2013. Eigene Übersetzung

Gramophone

No. 3
„…das Signum Quartett geht auf Berg op. 3 mit einer fast übermäßigen Klangwärme ein – vielleicht vermuten sie ein verdecktes romantisches Programm, eine Bergsche Verklärte Nacht?“
 
Arnold Whittall: Rezension. In: Gramophone, September 2013. Eigene Übersetzung
Fonoforum

Fonoforum

No. 3: „Pirschen und Schaben“
„Um sich in der harten Konkurrenz zu behaupten, reicht es nicht mehr, ’nur‘ hervorragend zu spielen. Ein eigenes Profil ist gefragt. Das zeigt das deutsche Signum Quartett etwa durch seine mutigen Programme, auch auf der jüngsten CD. […] Ins dritte Bartok-Quartett pirschen sich die Streicher zunächst auf leise Sohlen, um dann nach und nach aus den Motivpartikeln des Anfangs ein folkloristisch gefärbtes Thema zu formen. Hier wird die Musik zum organischen Prozess.“
 
Marcus Stäbler: „Pirschen und Schaben“ In: Fonoforum, August 2013

Ensemble

No. 3: „3 mal 3“
„Verblüffend breit ist die Ausdruckspalette, die das Signum Quartett hörbar auskostet. […] Mit Präzision, blitzschnellem Reakstionsvermögen und Stilsicherheit machen die vier Musiker diese Musik zu einem fesselnden Hörerlebnis und beweisen, wie spannend die Kammermusik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sein kann.“
 
Anna Renczikowski: „3 mal 3“ . In: Ensemble, August/ September 2013

Pizzicato Magazin

No. 3: „Drei mal vier = genial“
„Dies ist eine CD, die pure Begeisterung hervorruft. Nur schade, dass nach 51 Minuten schon Schluss ist. Das Signum Quartett spielt die drei Werke des 20. Jahrhunderts mit einer derartigen Überzeugungskraft, dass man nur staunen kann. Wann hat man das Bergsche Quartett so analytisch und auch so musikantisch gehört? Wann lässt uns ein Klangbild das Musizieren so hautnah miterleben?“
 
Alain Steffen: „Drei mal vier = genial“. In: pizzicato.lu, 03.10.2013

br.de

Quartettsätze
 „Dass dies alles seine innere Richtigkeit hat, also die eigentlichen, die essentiell künstlerischen Ausgangsbedingungen nicht nur stimmen, sondern Anlass geben zu Euphorie, erschließt sich im hörenden Nachvollzug des wunderbar komponierten Programms der aktuellen CD mit Quartettsätzen (…) Welch ein kalkuliertes Wechselbad intensivster Gefühle (…); Farben, Intensitäten!“
 
Helmut Rohm: Quartettsätze. In: br.de. 9. Januar 2012

ndr.de

Quartettsätze des 19. und 20. Jahrhunderts
„Das Signum Quartett belebt die emotionalen Charaktere der Musik mit einer großen Ausdruckspalette.( … ) Eine starke Aufnahme mit einer ganz eigenen Handschrift.“
 
Marcus Stäbler: Quartettsätze des 19. und 20. Jahrhunderts. In: ndr.de. 4. Januar 2012

kulturradio.de

„Quartet Movements“
„Einerseits technisch ausgereift, andererseits spürt man Neugier und Erstaunen – es ist regelrecht zu hören, wie den vier Musikern immer wieder der Mund offen steht vor den unerwarteten Klängen, die sie da hervorbringen. Also Reife und Erfahrung sind hier gepaart mit der Lust am Risiko.“
 
Volker Michael:“Quartet Moments“. In: kulturradio.de 6. Januar 2012

Pizzicato Magazin

„Mit Verantwortung und Freude“
Ludwig Thuille: String Quartets
„Diese CD bestätigt den hervorragenden Eindruck des lustvoll aufspielenden Signum Quartetts, das man heute schon zu den besten Ensembles dieser Generation zählen muss und sich selbst vor renommierteren Starquartetten wie den Hagens oder Emersons nicht zu verstecken braucht.“
 
Alain Steffen: „Mit Verantwortung und Freude“. In: Pizzicato Magazine, Ausgabe 12/2010
 

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